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15 Veränderungen über 6 Sternmelodien aus dem „Tierkreis”von Karlheinz Stockhausen 1. Sternmelodie des Widders und Sternmelodie des Krebses 6:00 2. Sternmelodie der Jungfrau 4:50 3. Dialog der Sternmelodien von Steinbock mit Wassermann 6:00 4. Sternmelodie der Fische 5:12 Konzeption,Interpretation,Improvisation: Hermann Voss,Viola d’Amore mit Barbara Wojciechowska-Voss,Viola und Alicja Ratusinska-Szota,Flöte und Flauto piccolo Klaus Fessmann,3 Klangsteine 4 Spieluhren nach Stockhausen Bach in der Fremde aus Johann Sebastian Bachs 5.Suite für Violoncello Solo 5. Sarabande Epitaph 4:13 6. Gavotte zum Meer 1:33 Hermann Voss,Viola Klaus Fessmann,Klangsteine Begegnungen
Aus André Jolivets „Cinq Églogues“,fünf Landgedichten für Viola Solo 7. Rustikamente 1 zufallen 4:40 8. Cantante 1 lontano – von fern 4:38 9. Cantante 2 von wolke zu wolke 4:13 10. Postludio wie es war 2:03 Hermann Voss,Viola Klaus Fessmann,Klangsteine Syrinx 11. Nach Debussy für Flöte Solo 4:07 Alicja Ratusinska-Szota,Flöte Klaus Fessmann,Klangstein Aprés un Rêve 12. Nach Gabriel Fauré 5:14 Barbara Wojciechowska-Voss,Viola Klaus Fessmann,Klangstein Fratres 13. Nach Arvo Pärt (1977-1991) 11:57 Alicja Ratusinska-Szota,Flöte Barbara und Hermann Voss,Violen Klaus Fessmann,Klangstein Alicja Ratusinska-Szota,Flöte und Flauto piccolo geboren in Nysa,Polen,studierte bei Prof.J.Mrozik an der Musikakademie Wroclaw, wo sie nach der Künstlerischen Abschlussprüfung als Dozentin angestellt war. Im Nationalorchester des Polnischen Rundfunks und Fernsehens in Katowice spielte sie als 1.Flötistin unter Krzysztof Penderecki,Witold Lutoslawski,Sir Collin Davis, Leonard Bernstein,Oliver Messiaen. Seit 1991 lebt sie in Deutschland.Hier studierte sie bei Prof.Jean Claude Gerard an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Neben ihrer pädagogischen Tätigkeit (u.a.Musisches Gymnasium in Markgröningen), tritt sie als Solistin,wie auch als Soloflötistin der Sinfonietta Tübingen auf. Alicja Ratusinska ist Mitgründerin des Trio Accento und des Trio Animé. Barbara Wojciechowska-Voss,Viola geboren in Krakau,studierte Viola an der Krakauer Musikakademie.Sie war stellvertretende Solobratschistin des Kammerorchesters Capella Cracoviensis und des Frauenkammerorchesters Wien.Als Bratschistin des Krakauer Oboenquartetts,das sich vor allem Aufführungen neuer Kompositionen widmete,trat sie bei zahlreichen Festivals für zeitgenössische Musik und bei Konzerten in Ost- und Westeuropa und in den Vereinigten Staaten auf.Sie ist Gründungsmitglied des Muzyka Centrum Krakow,wo sie u.a.B.Schaeffer begegnete. An der Stuttgarter Musikhochschule setzte sie beim Melos Quartett ihre Studien im Bereich Viola und Streichquartettspiel fort. Ab 1994 musiziert sie zusammen mit Alicja Ratusinska-Szota im Trio Accento:Flöte,Bratsche, Gitarre (dem inzwischen eine Reihe von Werken prominenter moderner Komponisten gewidmet sind und von ihnen uraufgeführt wurden). Im Jahr 2004 haben die beiden Künstlerinnen gemeinsam mit der Harfenistin Lucia Cericola das Trio Animé gegründet. Neben pädagogischen Tätigkeiten tritt sie als freischaffende Musikerin in verschiedenen Kammermusik-Ensemblen auf wie der Camerata Europeana,Sinfonietta Tübingen und der Camerata Stuttgart. Zusammen mit Hermann Voss arbeitet sie im gemeinsamen Marionetten-Spiel des „festivals kleiner interpreten“. Klaus Fessmann,Klangsteine Geboren 1951 in Nürtingen a.N.beginnt er früh mit der klassischen instrumentalen Ausbildung:Klavier,Flöte,Trompete.Aus der intensiven improvisatorischen Arbeit entwickelt sich die kompositorische,der,nach dem Studium der Germanistik und der Schulmusik,mit Hauptfach Musiktheorie ein Studium an der Musikhochschule Stuttgart im Fach Komposition folgt. Verschiedene Kompositionspreise folgten (1981 –Auszeichnung mit dem Stuttgarter Hochschulpreis für das 2.Streichquartett;1990 – Kompositionspreis des Landes Baden- Württemberg für die Komposition „Auseinandervereinigung“ für Gitarre solo). Ab 1983 Dozent der Musiktheorie an der Musikhochschule in Stuttgart.Seit 1997 arbeitet Klaus Fessmann an einer der renommiertesten europäischen Musikhochschulen,der Universität Mozarteum Salzburg,als ordentlicher Professor. Seine künstlerische Tätigkeit bewegt sich in den Grenzbereichen von Musik,Bildender Kunst, Bildhauerei und multimedialem Denken und umfasst bisher mehr als 200 nationale und interna- tionale Ausstellungen,Konzerte und Vorträge,dazu diverse Kompositionsaufträge aus dem In- und Ausland. Zusammen mit dem Cellisten Friedemann Dähn und dem Percussionisten Manfred Kniel reist er als Trio zu seinen „Klangsteinkonzerten“ europaweit.Seine „Instrumente“ sind Klangsteine aus den Materialien wie Serpentin,Granit,Travertin und Marmor geschlagen,gesägt und geschliffen. Hermann Voss, Viola und Viola d’Amore geboren 1934 in Brünen,Niederrhein.Violinstudium am Robert Schumann Konservatorium in Düsseldorf und an der Musikhochschule in Freiburg bei Sandor Végh.Dort anschließende Violastudien bei Ullrich Koch.Teilnehmer der Sommerkurse Pablo Casals in Zermatt,Schweiz. 1.Preis beim Deutschen Hochschulwettbewerb 1989 in Stuttgart und Preisträger des Internationalen ARD Wettbewerbs 1962 in München.Von 1960-67 Solobratschist des Stuttgarter Kammerorchesters.1965 –2005 Bratschist des Melos Quartetts.Konzertreisen in alle fünf Kontinente und Einspielung des nahezu vollständigen klassisch-romantischen Streichquartett und -quintettrepertoires auf Schallplatte und CD,(Intercord,DGG,Harmonia Mundi,France),viele mit internationalen Preisen ausgezeichnet.Zahlreiche Auftritte als Solist auf Viola und Viola d’Amore. Bratschist im 1994 gegründeten Busoni Ensemble:Klavierquartett.1975 Dozent für Streich- quartettspiel und ab 1980 Professor für Viola und Kammermusik an der Musikhochschule Stuttgart.Dozententätigkeit bei Musikfestivals mit Meisterkursen in Ratzeburg,Oberstdorf und bei internationalen Masterclasses. |