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Die Forschung, die Klanglichkeit des Steins betreffend, verläuft auf verschiedenen Ebenen. Eine Ebene ist die allgemeine Erforschung der Materialität Stein. Hier arbeiten wir in Kooperation mit Prof.Dr. Jörn Kruhl von der TU München. Alle Fragen, die Struktur, die Beschaffenheit der Steine betreffend, werden seit Jahren mit ihm als kongenialem Partner bearbeitet.
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| Die klangliche Ebene war und ist immer wieder Gegenstand der Forschung an der Universität Mozarteum Salzburg. Die Klangspektren unserer ersten CD Cantus lapidum (Anima?) wurde nach den Spektralphänomenen analysiert. Interessant war, daß die Steine keine Obertonspektren im traditionellen (pythagoräischen) Sinn besitzen, sondern unterschiedliche harmonikale Spektren nachweisbar waren. Die hier sich zeigenden Gesetzmäßigkeiten werden nachwievor untersucht und die Ergebnisse in einiger Zeit veröffentlicht. |
| Mit dem Belgisch-schweizerischen Energieforscher Pier Rubesa begannen wir vor kurzem zu arbeiten. Seine Anaylsen zeigten, daß sich Wasser durch die Klänge der Steine dahingehend verändert, daß seine Energie, besonders im Unterfrequenzbereich sich extrem steigert. |
Über weitere Forschungen halten wir Sie auf dem Laufenden.
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