KLANGSTEINKUGELN

KlangSteinKugeln sind aus der künstlerischen Arbeit mit den
KlangSteinen entstanden. Sie werden zum Teil
mit alten Kugeldrehmaschinen an Bächen erstellt,
die für die Herstellung eine Kugel über einen Tag benötigen,
zum Teil mit hochmodernen Maschinen gefertigt.
Der verwendete Stein ist Naturstein, meistens der Serpentin,
fest und haltbar, er verändert seine Stimmung über Jahrhunderte nicht.

Das Arbeiten mit KlangSteinKugeln knüpft an eine alte Tradition an.
Es ist diejenige der Steinschmeichler, das in den Händen halten von
kleineren Steinen, die man im Winter auf den Ofen legt und die ihre
Wärme an die Hände abgeben.

Diese Verbindung, das Wissen um andere Traditionen und die diversen
Spieltechniken, die damit einhergehen und von Manfred Kniel umfangreich
weiterentwickelt worden sind, ließen uns KlangSteinKugeln entwickeln,
die heute in verschiedenen Größen und verschiedenen Materialien vorliegen.
Sie orientieren sich an den diversen Größen der Hände und an den
Anwendungsbereichen.

Durch die regelmäßige Benutzung der KlangSteinKugeln wird die Aktivität
der rechten und der linken Hemisphäre gleichmäßig angeregt, die Drehungen
der Steine nach links und rechts im Wechsel in einem genauen Spiel -System
ermöglichen eine Steigerung der Konzentrationsfähigkeit, helfen bei sich
einstellender Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit der Finger,
regen Energieströme im Körper an und machen die Haut geschmeidig.

Mit Hilfe verschiedener Spiel - Techniken wurden diese KlangSteinKugeln
mit den im Atelier Feßmann sich befindlichen KlangSteinen über einige Monate
hinweg eingespielt. Ihre Molekularstruktur ist klanglich entwickelt und wirkt sich
sehr umfangreich in der oben beschriebenen Weise aus.

Wir haben die Auswirkungen testen lassen und können Ihnen die Ergebnisse
zur Verfügung stellen.

Speziell für dieses Spielen wurde von Manfred Kniel und Klaus Feßmann
eine Spielschule entwickelt, die unter dem Begriff Kieselschule in Kürze
auf unserer homepage angeboten wird.